Bürgerinitiative
Mehr Sicherheit in Großhansdorf

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Grundsätze und Richtlinien

des Beobachtungsdienstes der Bürgerinitiative "Mehr Sicherheit in
Großhansdorf“ e. V.

Ziel des Beobachtungsdienstes ist es, durch Präsenz auf den Straßen und Wegen unserer Gemeinde, Straftaten zu verhindern, d.h. Straftäter zu verunsichern, abzuschrecken und gegebenenfalls zur Identifizierung und damit zur Festnahme derartiger Täter beizutragen. Die Mitglieder des Beobachtungsdienstes achten bei ihren Streifen zu Fuß oder per Rad auf verdächtige Vorgänge bzw. Auffälligkeiten jeglicher Art, notieren diese und melden, falls erforderlich, Ihre Feststellungen sofort mit Mobiltelefon an die Polizei. Sie achten genauso aufmerksam auf eventuell hilfebedürftige Personen, insbesondere Kinder auf den Schulwegen und alte und/oder behinderte Menschen und sorgen für die jeweils erforderliche Hilfe.

Für die Mitglieder des Beobachtungsdienstes wurden nachstehende Verhaltensregeln festgelegt, deren Befolgung Voraussetzung für eine Mitarbeit im Beobachtungsdienst ist:

  1. 1.  Beobachtungsstreifen werden grundsätzlich zu zweit, per Fahrrad oder zu Fuß und im Regelfall ortsteilbezogen durchgeführt. Am Tage bleibt es den Mitgliedern überlassen, ob sie ihren Einsatz allein oder zu zweit durchführen. Begleitung bei Streifengängen durch Nichtmitglieder ist statthaft, wenn das Mitglied die Einhaltung unserer Verhaltensregeln durch die Begleitperson gewährleistet.

  2. 2.  Die Ausrüstung besteht bei Abend- und Nachteinsätzen aus dem Mobiltelefon (Handy) und einer Taschenlampe, bei Tageseinsätzen aus dem Mobiltelefon. Waffen oder waffenähnliche Gegenstände, z. B. Knüppel, schlagstockartige schwere Taschenlampen oder auch Abwehr Spraydosen werden auf keinen Fall mitgeführt! 

  3. 3.  Werden verdächtige Vorgänge, Personen oder Fahrzeuge festgestellt, ist aus sicherem Abstand zu beobachten und über Notruf -110- die Polizei zu verständigen (Achtung: -110- und -112- können per Handy nicht mehr ohne SIM-Karte angerufen werden. Im EU-Ausland gibt es nur die -112-). Sollten die Beobachtungen einen 110-Notruf nicht rechtfertigen, sollten sie aber unbedingt notiert (Zeit, Ort, Personenbeschreibung, Kfz.-Typ, -Farbe und -Kennzeichen etc.) und direkt oder über den Gebietsobmann unverzüglich an das für den Kontakt zur Polizei zuständige Vorstandsmitglied weitergeleitet werden.

  4. 4.  Für alle Mitglieder im Beobachtungsdienst gilt als oberste Regel: 

                                                 Die eigene Sicherheit steht an erster Stelle!

Es ist deshalb absolut unzulässig, eigeninitiativ verdächtigen Personen gegenüber tätig zu  werden, und es ist alles zu vermeiden was zu einer Konfrontation mit Straftätern oder auch  z. B. mit gewaltbereiten Randalierern führen könnte.

 

(5/15.02.2012)